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Gastland

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Gastland 2018: Rumänien

Rumänien grenzt im Osten ans Schwarze Meer, ist eine der Stationen der Donau und fällt im Landesinneren durch die eindrückliche Gebirgskette der Karpaten auf. Durch seine vielfältige Landschaft, die sich fast gleichmässig in Gebirge, Hochland und Ebene einteilt, ist es die ideale Destination für viele Urlauber.

Auf einer Fläche von 238.391 km² beherbergt das Land Strand, ausgedehnte Wälder und massive Berge. Das Klima variiert je nach Region und reicht von mediterraner bis zu kontinentaler Ausprägung – ideale Voraussetzungen für abwechslungsreiche Aktivitäten zu jeder Jahreszeit.

Graf Dracula

 - Graf Dracula

Rumänien ist Ursprung einer der wohl sagenumwobensten Figuren der Weltgeschichte. Der Vampir Dracula basiert auf Vlad Tepes, oder auch Vlad der Pfähler, der im 15. Jahrhundert im rumänischen Fürstentum Walachei lebte. Viele Legenden und Mythen ranken sich um ihn und sind noch heute Grundlage unzähliger Romane. Eine bedeutende Station auf Draculas Spuren ist das Schloss Bran in Transsilvanien. Mitten in den Karpaten ist es Teil der Sage um Vlad Tepes, obwohl nur ein einziger Besuch von ihm hier belegt ist. Die Legende des Vampirs ist nur eine von vielen, die Touristen in Rumänien vor Ort nachverfolgen können.

Das Schwarze Meer

 - Das Schwarze Meer

Ganze 13 Flüsse münden in das Schwarze Meer, dessen Wasser mit niedrigem Salzgehalt ein Volumen von 547.000 Kubikmetern füllt. An der rumänischen Küste herrscht kontinentales Klima, warme Sommer werden gewöhnlich von kühlen Wintern abgelöst. Von Mamaia über Constanta bis hin zu Olimp reichen die feinkörnigen Sandstrände samt warmem Meerwasser. Fällt es an der Oberfläche durch seine dunkle Färbung auf, ist seine Unterwasserwelt von farbenfrohen Seeanemonen bevölkert.

Flora und Fauna

 - Flora und Fauna

Das landschaftliche Bild Rumäniens ist vielfältig und teilt sich in verschiedene Gebiete auf. Mehr als ein Viertel der Landesfläche ist von Wald bedeckt, je nach Höhenlage dominieren andere Baumarten. Steppenlandschaften, die zum grossen Teil landwirtschaftlich genutzt werden, erlauben einen weitläufigen Blick auf die Umgebung. Am Donaudelta finden Besucher nicht nur unberührte Sumpflandschaften, sondern es ist auch Teil des Naturerbes der UNESCO. Ebenso faszinierend wie die Landschaften ist die Tierwelt Rumäniens. Über 3600 Arten haben hier ihre Heimat – zum Beispiel Rosapelikan, Braunbär und Luchs an Land sowie der gemeine Delfin im Wasser.

Scărișoara-Höhle

 - Scărișoara-Höhle

Bekannt ist Rumänien auch für seine Eishöhle im Apuseni-Gebirge. Besucher des Naturparks erwartet in 1082 Metern Höhe ein unvergleichlicher Anblick: 75.000 Kubikmeter Eis, das bis zu 26 Meter dick und zum Teil über 3000 Jahre alt ist. Die Höhle ist bestückt mit formenreichen Stalaktiten und Stalagmiten und teilt sich in verschiedene Räume ein. Für Besucher ist der als «Kirche» bekannte Abschnitt empfehlenswert, da sich hier die prächtigsten Eisformen versammeln. Ihre Beständigkeit verdankt die Eishöhle dem natürlichen Aufbau. Nur eine Öffnung zur Oberfläche verhindert, dass das Eis in den wärmeren Monaten des Jahres schmilzt.

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